QM Qualitätsmanagement ISO 9001 Prozesse

Die ISO 9000 als Basis für die Interpretation der ISO 9001 : 2015 – Diese Bedeutung haben QM Grundsätze für Ihr Qualitätsmanagementsystem – ISO 9001:2015 Serie Teil 5

Interpretieren

Häufig wird von einem Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9000 gesprochen. Doch dies ist eigentlich nicht korrekt, denn DIN EN ISO 9000 definiert kein QM-System. Die Norm ISO 9000 bildet durch QM Grundsätze vielmehr die Grundlage für das richtige Verständnis und die richtige Interpretation und damit für die korrekte Umsetzung der Internationalen Norm DIN EN ISO 9001. So schafft die ISO 9000 durch QM Grundsätze die Grundlage für die konforme und sinnvolle Interpretation und Anwendung der ISO 9001 : 2015, der Norm, die Anforderungen an zertifizierbare Qualitätsmanagementsysteme enthält. Leider wird die Frage nach der Kenntnis der ISO 9000, die für die Interpretation der ISO 9001 : 2015 doch so wichtig ist, in Unternehmen sehr häufig mit „nein“ beantwortet, was dazu führt, dass die flankierenden Informationen, welche für den Aufbau und den Betrieb eines Qualitätsmanagementsystems sehr wichtig sind, vernachlässigt werden. Lesen Sie im Folgenden, warum Sie die ISO 9000 kennen und nutzen sollten – nicht nur zur richtigen Interpretation ISO 9001:2015 – und lernen Sie die ISO 9000 QM Grundsätze vielleicht sogar zu schätzen.

Unsere ISO 9001:2015 Serie zu den strukturellen und normativen Änderungen:

Teil 1: Die neue ISO 9001:2015 – Dies sollten Sie bei der
‏‏               ‏ Festlegung des Anwendungsbereichs Ihres
‏ ‏ ‏              Qualitätsmanagementsystems wissen
Teil 2: Prozessorientiertes Risikomanagement – schaffen

‏‏               ‏ Sie neue Denkmuster und erfüllen Sie die
‏ ‏‏               Anforderungen der ISO 9001:2015
Teil 3: Revision ISO 9001:2015 – die Verlagerung der

‏ ‏              ‏ Schwerpunkte in der QM-Dokumentation und die
‏ ‏              ‏ neue dokumentierte Information
Teil 4: Leiten und Planen im Qualitätsmanagement gem.
‏ ‏              ‏ Revision ISO 9001:2015 – so wird die oberste
‏‏               ‏ Leitung nun stärker in die Pflicht genommen
Teil 5: Die ISO 9000 als Basis für die Interpretation der
‏ ‏              ‏ ISO 9001:2015 – Diese Bedeutung haben QM
‏ ‏              ‏ Grundsätze für Ihr Qualitätsmanagementsystem
Teil 6: Outsourcing, Lieferanten und Beschaffung – wie Sie
‏ ‏              ‏ externe Bereitstellungen gem. den ISO 9001:2015

‏ ‏              ‏ Anforderungen regeln
Teil 7: Machen Sie Ihren Wertschöpfungsprozess fit für die
‏ ‏              ‏ Anforderungen der revidierten ISO 9001:2015
Teil 8: Die Ressource Wissen – stellen Sie die Kenntnisse für
‏ ‏              ‏ geregelten Informationsaustausch im QM sicher
Teil 9: Umstellung des QMS auf die ISO 9001:2015 – wie Sie
‏ ‏              ‏ die „Planung von Änderungen“ in Angriff nehmen

 ‏              ‏ Lesen Sie auch:
 ‏              ‏ ISO 9001:2015 Serie mit Tipps und Tricks zur praktischen Umsetzung


Die QM-Grundgedanken der ISO 9000 bilden das Fundament der ISO 9001 : 2015 Interpretation

Bei der Anwendung der DIN EN ISO 9001 : 2015 wird häufig vergessen, dass zu deren Umsetzung das richtige Verständnis zur Interpretation erforderlich ist. Dies liefert die DIN EN ISO 9000 „QM-Systeme – Grundlagen und Begriffe“ unter Anderem durch QM Grundsätze. Die Norm ISO 9000 ist eine „Bezugsnorm“ und hilft den Anwendern vieler weiterer QM-Normen, die QM Grundsätze, Systemmodelle und verwendeten Begriffe des Qualitätsmanagements zu verstehen. Dies sind wichtige Voraussetzungen, um ein QM-System anhand der richtigen Interpretation wirksam und effizient umzusetzen und den maximalen Nutzen daraus zu ziehen. Die DIN EN ISO 9000 zählt neben der DIN EN ISO 9001 „Qualitätsmanagementsysteme – Anforderungen“ und der DIN EN ISO 9004 „Leiten und Lenken für den nachhaltigen Erfolg einer Organisation“ zu den drei Kernnormen für das Qualitätsmanagement.

Kernnormen der ISO - Interpretation ISO 9001 : 2015

Die DIN EN ISO 9000 weist uns darauf hin, dass sich die aktuellen Anforderungen an das Qualitätsmanagement von denen vergangener Jahrzehnte signifikant unterscheiden, da der sich beschleunigende Wandel ein neues Umfeld (Kontext) und neue Herausforderungen erzeugt:

  • Wissen wird eine wesentliche Ressource, zur effizienten Durchführung der Prozesse.
  • Qualität geht über die Kundenzufriedenheit hinaus und gewinnt eine direkte Auswirkung auf das Ansehen einer Organisation.
  • Durch eine gestiegene Bildung und Ansprüche der Gesellschaft gewinnen neue Parteien an Bedeutung.

Unser Tipp
Ausbildung:
In der Ausbildung Basiswissen Qualitätsmanagement ISO 9001 erlangen Sie fundierte Kenntnisse zu den Anforderungen der ISO 9001 und deren Umsetzung im Rahmen eines Qualitätsmanagementsystems.


Die richtige Interpretation – So schärft die ISO 9001 : 2015 das Verständnis für QM

Nachfolgend sind die grundlegenden Konzepte der DIN EN ISO 9001:2015 dargestellt. Diese sowie die QM Grundsätze sollen das Verständnis für ein Qualitätsmanagement verbessern und der Interpretation ISO 9001:2015 sowie der Geisteshaltung bei der Entwicklung eines Qualitätsmanagementsystems einen Rahmen bieten. Die QM Grundsätze sowie ihr Beitrag zur richtigen Interpretation ISO 9001:2015 werden im weiteren Verlauf dieses Betrags noch genauer beleuchtet.

Qualität
Eine Ausrichtung auf Qualität schafft die notwendige Geisteshaltung, um die Erfordernisse und Erwartungen von Kunden und relevanten Interessierten Parteien zu erfüllen und damit Werte und objektiven Nutzen zu schaffen.

QM-System
Das QM-System einer Organisation ist das immaterielle Werkzeug zur Realisierung der gewünschten Ergebnisse, indem die Ziele ermittelt, Entscheidungen getroffen, zusammenhängende Prozesse und Ressourcen gesteuert und beabsichtigte und unbeabsichtigte Folgen bei der Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen durch entsprechende Maßnahmen behandelt werden.

Kontext
Mit dem Kontext soll der Zweck einer Organisation zum Ausdruck gebracht werden. Das Ermitteln und Verstehen des Kontextes ist ein Prozess, in den interne Faktoren wie Wertvorstellungen, Kultur, Wissen und Leistungen einer Organisation sowie externe Faktoren wie Gesetzeslage, technologische Aspekte, Markt- und Wettbewerbssituation, kulturelle, soziale, ökonomische Rahmenbedingungen einfließen.

Interessierte Parteien
Eine Organisation muss über den Kunden hinaus, die weiteren relevanten interessierten Parteien berücksichtigen, um den Kontext einer Organisation ausreichend zu verstehen. Die Nichterfüllung von Erfordernissen oder Erwartungen relevanter interessierter Parteien stellt ein erhebliches Risiko dar, weshalb Maßnahmen zu treffen sind.

Unterstützung
Ein wirksames ISO 9001 : 2015 QM-System erfordert die Unterstützung durch die oberste Leitung in Form bereitzustellender Ressourcen, Überwachung der Prozesse, Handhabung von Risiken und Chancen sowie die Durchführung erforderlicher Maßnahmen. Der Erfolg eines QM-Systems ist in großem Maße von der Interpretation, dem Verständnis und dem Verhalten der Person abhängig. Dieses erforderliche Verständnis und Verhalten wird gebildet, wenn das Personal die für die Ausübung der Rollen und Verantwortlichkeiten erforderliche Kompetenz besitzt, dem Personal die eigene Verantwortlichkeit für die Zielerreichung bewusst ist und eine wirksame interne und externe Kommunikation, z.B. mit den interessierten Parteien, ermöglicht wird.
.


Ein wirksames ISO 9001 : 2015 Qualitätsmanagementsystem erfordert „das Leben“ der QM Grundsätze

Beginnend mit der großen Revision im Jahre 2000 hat sich in der ISO 9000-Familie die Prozessorientierung als ein Grundsatz der QM Grundsätze stärker in den Fokus geschoben. Mit der zunehmenden Globalisierung, verbunden mit digitaler Vernetzung, hat dieser Part der QM Grundsätze den Organisationen wichtige Impulse gebracht und der ISO 9000-Familie eine noch stärkere Akzeptanz . Mit der Revision ISO 9001 : 2015 hat sich das technische Komitee ISO/TC 176 nochmals mit den QM Grundsätze des Qualitätsmanagements beschäftigt und hat die Inhalte, Aussagen und Darstellung weiter optimiert:

  • Der „prozessorientierte Ansatz“ und „systemorientierte Managementansatz“ wurden zum Grundsatz „Prozessorientierter Ansatz“ zusammengefasst.
  • Die Bezeichnungen der QM Grundsätze wurden zum Teil für eine bessere Verständlichkeit geändert.
  • Zur besseren Umsetzung enthält der Text jedes Grundsatzes nun eine Begründung, die Hauptvorteile sowie Beispiele möglicher Maßnahmen.

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Die QM Grundsätze der ISO 9000 als Basis zur Interpretation der ISO 9001:2015

In der folgenden Tabelle findet sich eine Auflistung der ISO 9000 QM Grundsätze, welche die Basis für ein Qualitätsmanagementsystem und die Interpretation ISO 9001 : 2015 bildet. Jedem der QM Grundsätze sind jeweils Aussage, Begründung, Hauptvorteile und Beispielhafte Maßnahmen zugeordnet, um ein Verständnis rund um die QM Grundsätze zu erleichtern und einen Überblick zu verschaffen.

QM-Grundsätze Aussage Begründung Hauptvorteile Beispielhafte Maßnahmen
Kunden-
orientierung
Schwerpunkt ist die
Erfüllung der Kunden-
anforderungen und die Bestrebung, die
Kundenerwartungen
zu übertreffen.
Nur wenn eine Orga-
nisation das Vertrauen
ihrer Kunden und der interessierten Parteien gewinnt und behält ist ein nachhaltiger Erfolg möglich.
• Steigerung des Ansehens
‏    (Image) der Organisation
• Höhere Kundenbindung und
‏    größerer Kundenstamm
• Steigerung von Marktanteil,
‏    Umsatz, Folgegeschäften
‏    und damit verbunden der ‏    Einnahmen
• Identifikation direkter
‏    /indirekter Kunden
• Berücksichtigung und
‏    Kommunikation aktueller sowie
‏    zukünftiger Erfordernisse und
‏    Erwartungen (Zielsetzungen)
• Überwachung der
‏    Kundenzufriedenheit und
‏    Ergreifung von Maßnahmen
• Management der
‏    Kundenbeziehungen
Führung Führungskräfte
schaffen die Bedin-
gungen und Orientie-
rung, damit sich
Personen voll und
ganz für die Errei-
chung der Q-Ziele
einsetzen können.
Nur eine Überein-
stimmung von Zweck
und Ausrichtung der
Organisation und die
Einbeziehung  von
Personen ermöglicht
die Erreichung der
Ziele.
• Verbesserung der Prozesse
‏    der Organisation durch
‏    bessere Koordination
• Kommunikationsverbesser-
‏    ung zwischen den Bereichen
‏    und Funktionen
• Steigerung der Wirksamkeit und
‏    Effizienz bei der Durchführung
‏    von Maßnahmen zur
‏    Zielerreichung
• Interne Kommunikation
‏    (Strategie, Politik)
• Schaffung einer Vertrauens-
‏    Kultur auf der Basis von
‏    gemeinsamen Werten
• „Vorleben“ durch die Führungs-
‏    kräfte
Engagement
von
Personen
Wesentlich für das QM-System sind kompeten- te, befugte Personen, durch deren Engage- ment die Fähigkeit der Organisation Werte zu schaffen stetig gestei- gert wird. Sämtliche Personen in
allen Funktionen
sollten respektiert und
einbezogen werden,
um eine Organisation
effizient und wirksam
zu führen und zu
lenken.
• Zufriedeneres Personal
• Gesteigertes Vertrauen und
‏    bessere Zusammenarbeit
• Höhere Beteiligung des
‏    Personals an Verbesser-
‏    ungstätigkeiten
• Verständnis der Q-Ziele und
‏    gesteigerte Motivation diese
‏    zu erreichen
• Ermittlung der Mitarbeiter-
‏    Zufriedenheit mittels Umfragen
‏    (inkl. Maßnahmen)
• Erkennen/Anerkennen der
‏    Mitwirkung
• Kommunikation über die
‏    Wichtigkeit der persönlichen
‏    Mitwirkung
• Förderung der Zusammenarbeit
• Vermeidung von Ängsten
‏    (Fehlerkultur)
Prozess-
orientierter
Ansatz
Werden Tätigkeiten
als zusammen-
hängende Prozesse
in einem kohärenten
System verstanden,
können Ergebnisse
effizienter und
beständiger erreicht
werden.
Die zusammen-
hängenden Prozesse definieren das QM-System. Erst das Verständnis, wie durch die Prozesse Ergebnisse erzielt werden, ermöglicht die Optimierung der Leistung des Systems.
• Erzielung beständiger und
‏    vorhersehbarer Ergebnisse
‏    durch das QM-System
• Reduzierung von Abteilungs-
‏    barrieren, bessere Steuerung
‏    der Prozesse, optimierte
‏    Leistung, effiziente Nutzung
‏    der vorhandenen Ressourcen
• Ausrichtung auf
‏    Schlüsselprozesse
• Bestimmung der Wechsel-
‏    Wirkungen der Prozesse und
‏    Analyse der Auswirkungen
‏    einzelner Prozesse auf das
‏    QM-System
• Bereitstellung der für die
‏    Steuerung der Prozesse
‏    notwendigen Informationen
• Ausstattung des verantwort-
‏    lichen Personals mit Befug-
‏    nissen zur Prozesssteuerung
Verbesse-
rung
Wollen Organisa-
tionen erfolgreich
sein, müssen diese
den Fokus auf eine
fortlaufende Verbes-
serung legen.
Ein vorhandenes Lei-
stungsniveau aufrechtzuerhalten, indem auf veränderte Bedingungen reagiert wird, erfordert die Nutzung von Chancen durch Verbesserungen.
• Bessere Fähigkeit zur
‏    Handhabung interner und
‏    externer Risiken
• Fokus auf die Bestimmung
‏    der Ursachen und
‏    Korrekturmaßnahmen
• Höhere Prozessleistung und
‏    „lessons learned“ durch
‏    bessere Information
• Motivation durch
‏    Verbesserungserfolg
• Sicherstellung der Kompetenz
‏    des Personals, um Verbesser-
‏    ungen zu erreichen
• Förderung der Einführung von
‏    Verbesserungszielen auf allen
‏    Ebenen
• Einführung von systematischen
‏    Verbesserungsprozessen mit
‏    dem Schwerpunkt Entwicklung
‏    neuer Produkte/Leistungen
Faktenge-
stützte Ent-
scheidungs-
findung
Entscheidungen, die
auf der Analyse
und Bewertung von
Daten und Infor-
mationen getroffen
wurden, führen eher
zu den gewünschten
Ergebnissen.
Da Entscheidungs-
findung durch ihre
Komplexität immer
eine gewisse Unsicher-
heit aufweist, führt
das Verständnis auf-
grund von Tatsachen
und Nachweisen zu
größerer Objektivität.
• Optimierung des Prozesses
‏    der Entscheidungsfindung
• Besseres Erkennen der
‏    Wirksamkeit bereits
‏    getroffener Entscheidungen
• Genauere Bewertung der
‏    Leistung
• Bessere Wirksamkeit und
‏    Effizienz betrieblicher
‏    Maßnahmen
• Kompetenz von Personen sicher-
‏    stellen, die Daten analysieren
‏    und bewerten
• Maßnahmen ergreifen, dass
‏    Daten und Informationen präzise
‏    und verlässlich sind
• Festlegen, welche Leistungs-
‏    kennzahlen zu messen und zu
‏    überwachen sind
• Dem Personal den Zugriff
‏    ermöglichen
Beziehungs-
management
Das Führen und
Steuern der Bezie-
hungen mit rele-
vanten interessierten
Parteien, wie z.B.
Behörden, Banken,
Anbietern, führt zu nachhaltigem Erfolg.
Die Leistung einer Or-
ganisation wird durch
das Umfeld (Kontext)
mit den relevanten
interessierten Parteien beeinflusst.
• Bessere Leistung durch
‏    richtiges Reagieren auf
‏    Möglichkeiten
• Gleiches Verständnis
‏    (Werte, Ziele)
• Gemeinsame Nutzung von
‏    Ressourcen und Risiko-
‏    steuerung
• Gut geführte und stabile
‏    Lieferkette
• Bestimmung der interessierten
‏    Parteien
• Priorisierung interessierter
‏    Parteien und Aufbau lang-
‏    fristiger Beziehungen
• Gemeinsames Sammeln und
‏    Nutzen von Informationen
‏    und Expertenwissen
• Gemeinschaftliche Aktivitäten
‏    zur Entwicklung und Verbesserung

Die Entwicklung eines QMS erfordert ein Verständnis der Begriffe und QM Grundsätze

In den weiteren Abschnitten erläutert die DIN EN ISO 9000 : 2015 zur Interpretation ISO 9001 : 2015 das Modell eines QM-Systems und stellt klar, was ein System mit Prozessen und Tätigkeiten ausmacht. Die Norm weist im Weiteren darauf hin, dass sich ein QM-System dynamisch mit der Zeit entwickeln muss und kein einmaliges Ereignis darstellt. Ein Großteil der Norm beschäftigt sich mit der Erläuterung der in Kategorien sortierten Begriffe des Qualitätsmanagements.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Gelingen.
Ihr Reinhold Kaim

 


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1 Kommentar

  1. Sophie G
    1. Februar 2018 at 16:04 — Antworten

    Hallo und danke für diesen informativen und übersichtlichen Beitrag zum Thema Qualitätsmanagement und die ISO 9001:2015. Ich beschäftige mich erst seit kurzem mit dem Thema, und finde das Bild und die Darstellung von den DIN EN ISO 9000/9001/9004 Normen. Die Beispielhafte Maßnahmen in der Tabelle, besonders für die Führung, finde ich auch sehr gut! Die Führungskräfte müssen alles wirklich „vorleben“ für die besten Ergebnisse.
    Viele Grüße, Sophie

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